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Erbfolge-Streit im Bergischen! Drucken
Georgs Ritter 2012

Pressemitteilung Georgs Ritter:

Erbfolge-Streit im Bergischen!

Ritterspiele auf Schloss Burg

 

Die junge Mechthild ist in Lebensgefahr:

Ihr habgieriger Onkel ist hinter ihrem reichen Erbe her und will sie als Hexe verbrennen lassen. Um dem Scheiterhaufen zu entkommen flieht sie in ein Kloster. Doch auch hier ist sie nicht sicher. In letzter Sekunde wird sie von Ritter Wolfgang von Kronenburg gerettet.

 

Von dem bösen Rittern des Onkels verfolgt, gelingt die Flucht bis zur Kronenburg. Doch schon sind die Verfolger da und es kommt vor den Toren der Burg zum entscheidenen Kampf der Ritter. Als Wolfgang seiner Niederlage ins Auge blickt muss Mechthild handeln.

 

Auch in diesem Jahr begeistern die Georgs Ritter ihre Besucher mit einer mitreißenden Geschichte um Liebe, Habgier, Emanzipation, Gerechtigkeit und kämpfenden Rittern.
Die Vorstellung dauert ca. 50 Minuten und ist für Kinder aller Altersstufen geeignet, aber auch Erwachsene werden dem Zauber des Mittelalters nicht entgehen können.

 

Nach der Vorstellung sind die Georgs Ritter wieder "Ritter zum Anfassen". Jeder, ob groß – ob klein, darf einmal am riesigen Waffenständer ein Schwert in die Hand nehmen oder in ein Kettenhemd schlüpfen.

 

 

Vorstellungen:

Christi Himmelfahrt 17.05. / 19.05. / 20.05.
Pfingsten 26.05. / 27.05. / 28.05.
jeweils um 11, 14 und 16 Uhr

 

Eintritt:
Erwachsene 6,50 € / Kinder 4,00 € / Familien 18,00 €

 

Infos:
www.schlossburg.de

 

 

Das Stück lebt von seinen Rollen

Was wäre solch ein Schauspiel ohne eine Vielzahl an unterschiedlichen Charaktere? Auf unserer Bühne sind daher komische, ernste, dramatische und tragische Darstellungen zu finden. Neben den Sprechrollen haben die zahlreichen Statisten eine wichtige Funktion, ohne sie würden ganze Szenen nicht wirken. Ritterspiele ohne Rittern? Natürlich nicht! Diese Jahr erfreuen euch diese Menschen in unserem Stück.

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785 Jahre Ermordung Engelbert II. Drucken
Mord auf Schloss Burg - Georgs Ritter machen Geschichte erlebbar.

 

Standing Ovations  für die Jubiläumsvorstellung der Georgs Ritter 2009/2010.

 

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Pro Georgius et Berge Heya romerijke Berge. - Dieser Schlachtruf ließ an zwei Samstagen im Mai 2009 das imoposante Gemäuer von Schloß Burg a.d. Wupper erzittern.

Gegen 20:oo Uhr erlebten die Zuschauer ein großes Event, eine perfekte Darstellung des eigens für das 20 Jährige Bühnenjubiläum der Georgsritter geschriebenen Theaterstückes.

Die speziell gefertigte, großartige Kulisse mit der hierfür installierten Lichttechnik zog alle mit in den Bann des Spieles. Die Spielfreude der Darsteller griff schnell auf die Zuschauer über und entfachte schon während des Spieles Beifallsstürme. Selbst der Wettergott war beeindruckt und so blieb es trocken auf der Freilichtbühne. Das Spiel gipfelte in einer gekonnt und überaus spannend inszenierten Moritat, der Ermordung des Erzbischofs Engelbert II.

Tontechnik, akzentuierte Lichttechnik und gekonnt eingesetzter Nebel hüllten die Darstellung dieses historische Ereignis in eine gespenstische Szene, die allen einen Schauer über den Rücken laufen ließ.

So war es dann auch nicht verwunderlich, dass nach dem Ende der Show die Darsteller langen Beifall und Jubelrufe über sich ergehen lassen mussten und nach dem Ausmarsch noch mal auf die Bühne zurück kehrten.

 

Das war schon großes Theater.

 

Besondere Anerkennung gilt allerdings auch dem Erzähler des Stückes Volkwien von der Falkenwart - Stefan Reinighaus, alias Kappes. Wie heißt es im Stück so treffend:   Meinen Glückwunsch Heinrich. Selbst wenn jemand vorher Zweifel an Euch gehabt hätte, so wäre er nun eines Besseren belehrt worden.


(Uli "Graf Adolf III v. Berg" Schwieder)

 

Am 7. November des Jahres 1225 – heute vor 785 Jahren - geschah in einem Hohlweg beim heutigen Gevelsberg ein Mord...

Die Sonderveranstaltung „Die Ermordung des Engelbert II. von Berg“ zeigten die Georgs Ritter 2009 und 2010 im Innenhof von Schloss Burg.

 

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