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Mord auf Schloss Burg - Georgs Ritter machen Geschichte erlebbar.
Standing Ovations für die Jubiläumsvorstellung der Georgs Ritter 2009/2010.

Pro Georgius et Berge Heya romerijke Berge. - Dieser Schlachtruf ließ an zwei Samstagen im Mai 2009 das imoposante Gemäuer von Schloß Burg a.d. Wupper erzittern.
Gegen 20:oo Uhr erlebten die Zuschauer ein großes Event, eine perfekte Darstellung des eigens für das 20 Jährige Bühnenjubiläum der Georgsritter geschriebenen Theaterstückes.
Die speziell gefertigte, großartige Kulisse mit der hierfür installierten Lichttechnik zog alle mit in den Bann des Spieles. Die Spielfreude der Darsteller griff schnell auf die Zuschauer über und entfachte schon während des Spieles Beifallsstürme. Selbst der Wettergott war beeindruckt und so blieb es trocken auf der Freilichtbühne. Das Spiel gipfelte in einer gekonnt und überaus spannend inszenierten Moritat, der Ermordung des Erzbischofs Engelbert II.
Tontechnik, akzentuierte Lichttechnik und gekonnt eingesetzter Nebel hüllten die Darstellung dieses historische Ereignis in eine gespenstische Szene, die allen einen Schauer über den Rücken laufen ließ.
So war es dann auch nicht verwunderlich, dass nach dem Ende der Show die Darsteller langen Beifall und Jubelrufe über sich ergehen lassen mussten und nach dem Ausmarsch noch mal auf die Bühne zurück kehrten.
Das war schon großes Theater.
Besondere Anerkennung gilt allerdings auch dem Erzähler des Stückes Volkwien von der Falkenwart - Stefan Reinighaus, alias Kappes. Wie heißt es im Stück so treffend: Meinen Glückwunsch Heinrich. Selbst wenn jemand vorher Zweifel an Euch gehabt hätte, so wäre er nun eines Besseren belehrt worden.
(Uli "Graf Adolf III v. Berg" Schwieder)
Am 7. November des Jahres 1225 – heute vor 785 Jahren - geschah in einem Hohlweg beim heutigen Gevelsberg ein Mord...
Die Sonderveranstaltung „Die Ermordung des Engelbert II. von Berg“ zeigten die Georgs Ritter 2009 und 2010 im Innenhof von Schloss Burg.
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